Panorama Le Chardon

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Europäisches Barockorchester Le Chardon

Markus Brutscher (Tenor)

Der im oberbayrischen Landsberg geborene und in Augsburg aufgewachsene Tenor Markus Brutscher erfuhr bei den Regensburger Domspatzen und den Augsburger Domsingknaben eine frühe musikalische Ausbildung, bevor er an der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Norma Sharp, in London bei Rudolph Piernay und in Maastricht bei Mya Besselink Gesang studierte.
Bereits während seines Studiums zählte Markus Brutscher zu den gefragtesten jungen Tenören in Deutschland. Heute tritt er in allen bedeutenden Musikzentren Europas, den Vereinigten Staaten und Asiens auf. Er ist ständiger Gast renommierter Festivals, unter anderem in Berlin, Leipzig, Halle, Ansbach, Salzburg, Madrid, Boston, Toronto, Rio de Janeiro, Japan und Israel. Markus Brutscher gastierte mit der Wiener Akademie beim Osterklangfestival in Wien sowie im Rahmen der Veranstaltungen der Europäischen Kulturhauptstadt Salamanca, darüber hinaus mit dem Kölner Kammerchororchester in der Kölner Philharmonie und im Theatre des Champs Elysees in Paris.
Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn mit führenden Orchestern in Europa und Amerika sowie mit herausragenden Dirigenten wie Andrew Parrot, Frieder Bernius, Robert King, Peter Neumann, René Jacobs, Michael Schneider, Gary Bertini, Hermann Max, Helmuth Rilling, Martin Haselböck, Helmut Müller-Brühl und anderen. Markus Brutschers weit gefächertes Repertoire umfasst Werke aller musikalischer Epochen vom Frühbarock bis zur Moderne, obwohl er schon frühzeitig als Spezialist für alte Musik galt.
Markus Brutscher sang in den letzten Jahren in Opernproduktionen u. a. unter der Leitung von Andreas Spering, Wolfgang Katschner und Michael Schneider im Schlosstheater Sanssouci, dem Hans-Otto-Theater Potsdam sowie bei verschiedenen Festivals. Er gastierte in der Rolle des Adastro in Traettas „Antigona” unter der Leitung von Paul Dombrecht in Brügge, Antwerpen, Salamanca und Brüssel sowie am Stadttheater Gießen ebenfalls in Traettas „Antigona” in der Rolle des Kreon. 2003/2004 trat Markus Brutscher als Monostatos in Mozarts "Zauberflöte" unter der Leitung von Marc Minkowski und der einzigartigen Bühneninszenierung von „La Fura dels Baus” bei der RuhrTriennale und als Eisenstein in Strauß` „Fledermaus” in Erscheinung. Im Sommer 2004 war Markus Brutscher neben diversen Konzerten als Kudrias in Janaceks „Katja Kabanova” in Bielefeld zu sehen.
2005 war Markus Brutscher am Teatro Real in Madrid als Monostatos in Mozarts „Zauberflöte” zu sehen, in Stuttgart an der Staatsoper, hier ebenfalls als Monostatos in Mozarts „Zauberflöte” sowie in Japan bei mehreren Aufführungen des Messias mit dem Tokyo Symphonie Orchestra.
2008 entstand die CD „Zaide” von W.A. Mozart mit der Wiener Akademie unter Martin Haselböck, ebenfalls eine CD mit der H-moll Messe von J.S. Bach, Leitung Marc Minkowski, „Paulus”" von Mendelsohn unter Doris Hagel und die CD „Bleibt ihr Engel, bleibt bei mir”, Kantaten und  Arien von J.S. Bach mit Le Chardon unter Hajo Wienroth. 
Neben Opernauftritten in Bilbao „Ariadne auf Naxos” von Strauss und „Belsazar” von Händel in Pamplona gibt Brutscher Liederabende mit Camillo Radecke „Winterreise” und Haydn-Lieder mit Barbara Maria Willi (Hammerflügel).
Die Fachpresse lobt einhellig Markus Brutschers hohe Musikalität, das außergewöhnliche Timbre seiner Stimme sowie seine stimmtechnische und stilistische Souveränität, die er in allen Sprachen beherrscht. Internationale Anerkennung erfährt auch sein hohes Engagement für zeitgenössische Musik. Eine mehr als 60 Aufnahmen umfassende Diskografie dokumentiert die Vielseitigkeit des Sängers. Neben seiner Karriere als Opernsänger und Konzertsänger arbeitet Markus Brutscher an einer symphonischen Messe.
 

2008 CD „Bleibt ihr Engel, bleibt bei mir...” Kantaten und Arien von J.S. Bach. Markus Brutscher Tenor, Hajo Wienroth Traversflöte, Mark Baigent Oboe. Europäisches Barockorchester Le Chardon

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